Nach rund 44 Jahren war ich wieder hier und die Dune de Pilat ist immer noch beeindruckend. Dass es allerdings so anstrengend ist, bis man oben ist, war nicht mehr in meiner Erinnerung.. 🙂
Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
Nach rund 44 Jahren war ich wieder hier und die Dune de Pilat ist immer noch beeindruckend. Dass es allerdings so anstrengend ist, bis man oben ist, war nicht mehr in meiner Erinnerung.. 🙂
Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
Bordeaux soll ja die zweitschönste Stadt Frankreichs sein.. Ja heute, am zweiten Tag, sind wir zufriedener. Wir sind rund 30 Kilometer mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs gewesen und haben einiges gesehen. Vom Place de la Bourse, über das Grand Theatre, die Cathedral St André, oder oder…. Auch die neueren Sehenswürdigkeiten wie die Hebebrücke oder La cite du Vin. Auch teilweise die weniger schönen Seiten, wie verfallene alte Villen oder den Quai gegenüber den Prachtbauten an der Garonne, mit einer armseligen Wohnwagensiedlung.















Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep
Da wir noch nie in Bordeaux waren, wollen wir uns diese Stadt ansehen. Parken mit Kastenwagen ist in Bordeaux laut allen Quellen unmöglich. Also suchten wir auf dem einzigen stadtnahen CP einen Platz, vergeblich. Leider ist gerade ein langes Wochenende mit Brückentag und viele Franzosen haben die gleiche Idee.
Mit Glück haben wir im zweiten Anlauf den letzten Platz bei einem kleinem privaten Campingplatz bekommen. Mit dem Fahrrad benötigt man angeblich 30 Minuten zur Stadtmitte.
Am Nachmittag sind wir dann noch mit dem Rad los und versuchten uns nach 5 Tagen Wald und Land an die Stadt zu gewöhnen. War nichts, viel zu viele Menschen und Verkehr. Morgen machen wir noch einen Anlauf. Bordeaux soll ja die zweitschönste Stadt Frankreichs sein..
Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
Heute war ein kurzer Reisetag von Montinac nach Saint-Emilion.
Zuerst sind wir der Vézère gefolgt und haben noch eine Prähistorische Siedlung (Roque Saint-Christophe) angeschaut. Diese wurde bis ins Mittlealter bewohnt und ausgebaut. Angeblich lebten dort teilweise bis zu 1000 Menschen. Beeindruckend..
Gelandet sind wir in Saint-Emilion, eine berühmte Weinstadt bei Bordeaux.






Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
Heute wollen wir uns hier die Höhlenmalerei von Lascaux anschauen. Bin echt gespannt…
…Ein paar Stunden später.
Interessante Höhlenmalerei und mindestens 20.000 Jahre alt. Man nennt die Höhle auch die prähistorische Sixtinische Kapelle. Leider eine Nachbildung der Originalhöhle, aber wenn man drin ist, wirkt es echt! Wer hier vorbeikommt sollt sie besuchen.
Lascaux I wurde erst 1940 entdeckt und war bis 1963 zu begehen. Heute steht sie ausschließlich Wissenschaftlern zur Verfügung.










Den Abend haben wir gemütlich ausklingen lassen.., ein kleiner Spaziergang durch die Stadt und wieder in die gleiche Kneipe Quai 21 mit netter Wirtin und spontaner Musikeinlage.










Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
Heute war ein Reisetag der mit Regen begann. Geplant war zuerst die Fahrt nach Sarlat, eine Empfehlung aus einem Reiseführer, mit Übernachtung und am darauf folgenden Morgen nach Montignac um die Höhlenmalerei zu sehen.
Sarlat ist eine schöne alte Stadt, aber zu viel Restaurants und zu wenig Charme. Es war eine Mischung aus Rotenburg und Dinkelsbühl. Wir entschlossen uns deshalb gleich nach Montignac weiter zu fahren. Eine gute Entscheidung.
Montignac– Lascaux liegt im Vézère-Tal. Hier gibt es Höhlenmalerei die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und aus der Zeit ca. 36.000 – 19.000 v. Chr. stammt.
Der kleine Stellplatz ist nahe der Stadt und hat alles was man benötigt. Am Abend haben wir im fast menschenleeren Stadtteil, mit vielen geschlossenen Restaurants, doch noch eine nette Kneipe gefunden.



Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
Heute haben wir mit dem eMTB eine Runde um den Puy de Dome gedreht.
Der Puy de Dome ist mit 1465 Metern der höchste Vulkanberg der Chaîne des Puysin, die westlich von Clermont-Ferrand liegt.
In Nord-Süd-Richtung gibt es hier auf etwa 30 Kilometern an die hundert erloschene Vulkane. Drum herum viel Natur, meist Wald und Wiesen.
Die Fahrt hat viel Spaß gemacht und war ein guter „erster“ Urlaubstag. Mal schauen was noch so kommt.
Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
21.05: Das war ein langer Tag.
Spät angekommen, auf einem Platz in der Nähe von Clermont Ferrand. Pizza und zwei Bier…..und der SC hat den Pokal nicht gewonnen….
Siehe auch „Frankreich 2022“ in Polarstep.
In Meran haben wir einen privaten Stellplatz gefunden und über die Osterfeiertage reserviert. Die Abwicklung war total einfach und unkompliziert. Gelandet sind wir dann im Hof eines Einfamilienhauses, mitten im Grünen zwischen Apfelplantagen und einigen Gewächshäusern. Es ist alles vorhanden was man braucht.
Mit dem Fahrrad ca. 10 Minuten ausserhalb von Meran, direkt unterhalb von Schloß Tirol und Dorf Tirol, mit Blick auf die Muthspitze. Ein idealer Standplatz in Meran an diesen Ostertagen, denn die Plätze sind voll.
Nach unserer Ankunft sind wir am Nachmittag noch zu Fuß den Algunder Waalweg und den anschließenden Tappeinerweg bis nach Meran gegangen. Von diesen Wegen hat man einen schönen Blick ins Vinschgau, auf Meran und das gesamte Etschtal.


16.4.22 Radtour über das Schloss Thurnstein, die Burg Tirol und Dorf Tirol zur Longfall Hütte und zurück nach Meran.
Eine schöne Tour, mit schönen Burgen und Blicken ins Tal. Leider teilweise auf verbotenen Wegen, da viele Straßen! auf dieser Strecke für Radfahrer offiziell gesperrt sind. Insbesondere Dorf Tirol ist keine radfahrerfreundliche Stadt !
Die Wirtin auf der Longfall-Hütte ist hingegen umso freundlicher, so dass wir uns dort sehr wohl fühlten. BTW, die Brennnesselknödel waren hervorragend. Sie erzählte uns auch, dass dieses Jahr bereits im April Wassermangel herrscht, so dass die Hotels von den Behörden angewiesen sind die Pools nicht zu füllen !!!
Zurück ging es bergab rasch nach Meran. Dorf Tirol ließen wir schnell hinter uns und genossen einen Kaffee in Meran.




17.4.22. Ostersonntag sehr entspannt am Platz verbracht. Die Ruhe und die Sonne genossen. Super Buch über die alten Ökonomen, ihre Geschichten und Theorien gelesen. Am Abend nach Meran und ein gutes Essen im Siegmund genossen.
18.4.22 Letzter Tag in Südtirol. Zum Schluss von Algund durch das Etschtal bis auf das Schloss Juval gefahren. Bevor wir ins Schloss sind haben wir uns erstmal beim Schlossschank Schlossbauer gestärkt. Super Speckknödelsuppe und leckeren Käse. Das Schloss war ok. Lage super, mit toller Ausicht.





